Die Pläne stapeln sich in den TikTok- und Instagram-Favoriten und sterben dort still.
Echte Orte und Events in eurer Nähe, ausgeteilt wie ein Kartenstapel. Ein Herz zum Behalten, ein Wisch zum Vergessen, und der Plan bekommt ein Datum. Dann jeden Tag eine Frage, eure Erinnerungen auf der Karte, ein Pixelgarten, in dem ihr euch trefft.
Funktioniert auch ganz allein.
Niemand streitet. Nichts geht kaputt. Die Dinge gehen einfach verloren, eines nach dem anderen.
Die Pläne stapeln sich in den TikTok- und Instagram-Favoriten und sterben dort still.
Sie verliert den Tag, den Ort und das, was ihr beide davon hieltet. Niemand öffnet es je wieder.
Keine Krise. Nur Abende, an denen der Tag nichts zu erzählen gibt, bis es zur Gewohnheit wird.
Kein Netzwerk. Kein weiterer Nachrichtenstrom. Ein geschlossener Ort, an dem nur ihr beide seid, und an dem jedes Problem von oben eine Antwort hat.
Echte Orte und Events in eurer Nähe, ausgeteilt wie ein Kartenstapel: Restaurants, Ausstellungen, Spaziergänge, Konzerte, Flohmärkte. Nach rechts wischen heißt gefällt mir, nach links weiter, nach oben kommt es mit Datum zu euren Plänen. Der Stapel lernt, was ihr beide liebt, und eine weggewischte Karte kommt nie wieder.
→ Der Ramen am Kanal: 1,2 km entfernt, und er läuft am Sonntag ab.
Einer fragt, der andere rät. Dreißig Sekunden, und ihr lernt auch nach Jahren noch etwas. Die Flamme auf eurem Startbildschirm zählt die Tage, die ihr beide durchgehalten habt, und der Satz, den eure bessere Hälfte euch hinterlässt, wartet direkt unter dem Logo.
Los, versucht eine Antwort.
„Was ist mein heimliches Vergnügen?“
Ein Foto, ein Wort, ein Ort. Die Erinnerung landet genau dort auf der Karte, und die Karte wird zum Album. Und sobald ihr ein paar habt, teilt Wiedererleben sie euch neu aus: ein kleiner Stapel eurer eigenen Fotos, eins nach dem anderen, wie beim ersten Mal.
Zwei Figuren, die euch ähneln. Sie spazieren unten über euren Startbildschirm, eine folgt der anderen mit einer Spur aus Herzen, und sie leben in einem Garten mit einem Haus, im Gras vergrabenen Kapseln und Minispielen, wenn ihr den anderen antippt.
Zwei Reiter auf einem Bildschirm: eure Erinnerungen und eure Pläne. Geburtstage und Jahrestage kehren jedes Jahr in euren Kalender zurück, und der nächste Ausflug steht auf dem Startbildschirm.
Jeder legt einen langen Text und drei Fotos in den Garten. Niemand liest vor dem Tag irgendetwas, nicht einmal die eigene Hälfte.
Ein Ziel, ein Rhythmus, ein Zähler, der bis zum Ende geht, was auch kommt, und ein Siegesfoto, das erst nach dem Ziel sichtbar wird.
Sechs Ecken der App, nach dem Leben gezeichnet.
„Danke für Sonntag.“
rechts gefällt mir · links weiter · hoch wir gehen hin
„Was ist mein heimliches Vergnügen?“
„Zu öffnen an unserem dritten Jahr“
Das ist keine abgespeckte Testversion. Allein wischt ihr durch den Stapel und eure Pläne bekommen ihr Datum, eure Erinnerungen landen auf eurer Karte, der Garten gehört euch, und die Frage des Tages wird zu „Was wäre dir lieber…“.
Das Modell ist einfach: ihr bezahlt die App, niemand bezahlt für eure Daten.
Eure Fotos und eure Worte bleiben auf europäischen Servern, unter der DSGVO.
Keine Werbung, niemand kauft eure Daten, weder jetzt noch später. Wir zählen nur, wie die App genutzt wird, nie, was ihr hineinlegt.
Das Löschen des Kontos entfernt das gemeinsame Leben für euch beide und gibt euch euer eigenes zurück. Ohne Rückfragen.
2Gether kommt bald auf eure beiden Telefone.
Bis dahin geht der kleine Spaziergang weiter. Tippt sie an, sie sagen Hallo.